Saturday morning, and we’re all excited to start our road trip. This shall be a day of many firsts! Our van rental company, Japan Campers, is located just south of Narita, but the commute is so much easier this time, now that we are experienced public transportation users. They have a free shuttle service and pick us up at Narita station, and on the way to the rental office, the driver already gives us some advice regarding a hike we had planned. Check out is smooth and easy going, and we finally take ownership of our brand-new motorhome and hit the road!
Und los geht’s!
Es ist Samstag vormittag, und wir sind so aufgeregt, uns endlich auf den Weg zu machen. Heute wird es viele Anfänge geben. Unsere Wohnmobilvermietung, Japan Campers, hat ihren Sitz etwas südlich von Narita, aber dieses Mal ist der Transfer dorthin viel einfacher, weil wir inzwischen zu erfahrenen Öffi-Nutzern geworden sind. Sie bieten einen kostenlosen Shuttleservice an und holen uns am Bahnhof Narita ab. Und schon auf dem Weg zu ihrem Büro bekommen wir von ihrem Fahrer Tipps zu unserer geplanten Wanderung. Die Übergabe verläuft glatt und in lockerer Atmosphäre, und wir nehmen endlich unser nagelneues Wohnmobil in Beschlag und machen uns auf den Weg!
Benoit, our driving ninja, tackles the challenge of left-side driving like a champion, and after filling up at our very first conveyor-belt sushi shop, we make it all the way to our first overnight stop: A former elementary school that has been turned into a Roadside station (Michi-no-eki), complete with toilets, a resting room with massage chairs, a farmers market, several restaurants, playgrounds, and more. We go grocery shopping, eat our first bento box dinners and hit our beds.
The next morning, we leave the Michi-no eki, park the van at the ferry landing in the small town of Hota, and head to the trailhead of Sharikimichi trail to hike up Nokogiriyama Mountain. It is a steep trail with lots and lots of very high steps, and every now and then, we meet steep walls with huge square holes. The path is dotted with information boards, and thus we learn that this mountain was used as a quarry in the past. The only other hikers we meet until up to the very top, are Japanese, and we realize that this is not a typical tourist spot. Once we arrive on the top, breathless, our effort is being rewarded with amazing views of Tokyo Bay, the coastline and Fuji-san! On our way back to the motorhome, we stop by at the Music & Caffe, a quirky, whimsical café, run by two elderly ladies, full of random memorabilia and a gorgeous view. Then it is time to get back on the road and move on to our next destination before sundown: Hakone! Traffic compromises this goal, but on the way, we cross the bridge over Tokyo Bay over to Kawasaki, where we are treated to this beautiful sunset above Fuji-san.
Benoit, unser Fahrer-Ninja, nimmt die Herausforderung des Linksfahrens an und bringt uns, nachdem wir noch schnell unsere hungrigen Mägen in einem Laufbandsushirestaurant gefüllt haben, souverän zu unserer ersten Übernachtungsstätte: Eine ehemalige Grundschule, die zu einer Raststätte (Michi-no-eki) umfunktioniert wurde, mit allem, was das Herz begehrt: Toiletten, einem Ruheraum mit Massagesesseln, einem Bauernmarkt, mehreren Restaurants, Spielplätzen und vielem mehr. Wir gehen einkaufen, essen unsere ersten Bento-Boxen zum Abendessen und gehen schlafen.
Am nächsten Morgen verlassen wir den Michi-no-eki, parken das Wohnmobil am Fährhafen in der kleinen Stadt Hota und machen und auf den Weg zum Wanderpfad Sharikimichi, um auf den Berg Nokogiriyama zu wandern. Der Pfad ist steil mit vielen, sehr hohen Stufen, und immer wieder ragen quasi senkrechte Wände mit rechteckigen Löchern vor uns auf. Da der Pfad immer wieder mit Infotafeln bestückt ist, erfahren wir, dass dieser Berg einstmals als ein Steinbruch genutzt wurde. Die einzigen anderen Wanderer, die wir bis zum Gipfel treffen, sind alle Japaner, und uns wird klar, dass das hier kein typischer Touristenort ist. Als wir schnaufend oben angekommen, werden unsere Mühen mit einer wunderbaren Aussicht auf Tokyo Bay, die Küstenlinie und Fujisan belohnt! Auf dem Weg zurück machen wir noch kurz halt bei Music & Caffe, einem witzigen und originellen Café randvoll mit allerlei Memorabilia, das von zwei älteren Damen betrieben wird, und einen tollen Ausblick bietet. Dann ist es auch schon Zeit, uns wieder auf den Weg zu machen, um unser nächstes Ziel noch bei Tageslicht zu erreichen. Der Verkehr macht uns einen Strich durch die Rechnung, aber auf der Brücke, die über Tokyo Bay nach Kawasaki führt, werden wir mit diesem tollen Sonnenuntergang über Fuji-san entschädigt.
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